Lab

Die digitale Werkbank

Ein LinkedIn-Profil behauptet Kompetenz — hier ist der Beweis: Experimente mit AI, IoT und Infrastruktur, dokumentiert wie kleine Engineering-Projekte.

21. Juli 2026

IT Product Selector: Produktauswahl mit System statt Bauchgefühl

Ein KI-gestütztes Open-Source-Framework für strukturierte, evidenzbasierte IT-Produktauswahl: 7 Phasen vom Kundenkontext bis zum interaktiven HTML-Report — mit gewichtetem Ranking, begründeten Einzelbewertungen und voller Kostentransparenz. Inklusive vier echter Beispiel-Reports.

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14. Juli 2026

Hallo Lab: Wie ich mit einer KI an meiner Karriere arbeite — und dabei diese Seite entstand

Der Auftakt fürs Lab — und ein ehrlicher Blick hinter die Kulissen: Warum diese Website eigentlich ein Karriereprojekt ist, wie die Zusammenarbeit mit Claude konkret aussieht, was dabei gut funktioniert und was ich auf die harte Tour gelernt habe.

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1. Dezember 2025

Man kann nur so erfolgreich sein, wie die Rahmenparameter es zulassen

Drei Jahre als Product Owner in einem Plattform-Programm, das nie einen Kunden hatte: vom selbstgebauten Orchestrator über eine Produktevaluierung zu Kratix — warum die schwierigste Frage am Ende keine technische war, und welche zehn Fragen ich seitdem stelle, bevor ich irgendwo zusage.

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1. Juni 2015

Die leise Klappe: Ein Jahr bis zur Serie — mit selbstgebautem SIL-Testbett

Zwei von drei Jahren Entwicklungszeit waren verstrichen, ohne dass jemand die Komponente verantwortet hatte. Wie aus einer akustikoptimierten Kamera-Schutzklappe in einem Jahr Seriensoftware wurde — und warum ich mir dafür ein eigenes Testbett aus Artop, pytest und pandas bauen musste.

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1. Juni 2014

ESP-Längsregler: Scrum Master in einem wachsenden Team

Direkt nach AIM übernahm ich Verantwortung als Scrum Master und stellvertretender Projektleiter im ESP-Längsregler-Projekt — parallel dazu, für ein Jahr, auch die Kamera-Schutzklappe. Dieser Artikel entsteht gerade.

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1. Dezember 2012

AIM: mein erstes Projekt — ein Webservice, den Handcode-Entwickler wirklich nutzten

Meine erste echte Projektverantwortung: Wie aus einem Architekturmodell, das die Serienentwicklung nicht erreichte, ein Django-Webservice für die Handcode-Schnittstellenwelt bei Daimler wurde — mit ehrlichen Lehrstücken zu Datenbank-Migrationen (Schema vs. Daten) und gelebtem Scrum.

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1. August 2011

Von C-Code zu UML: Ein Architekturmodell für Fahrerassistenzsysteme

Wie ich bei Elektrobit zusammen mit einem Kollegen im Auftrag der Daimler AG ein systemweites Architekturmodell für Fahrerassistenzsysteme aufbaute: automatisierte C-Header- und ARXML-Integration mit Python, jede Menge Fachinterviews — und die Monate, in denen wir erst mal nur Chaos sortiert haben.

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1. Mai 2011

IoT, bevor es so hieß: ein Funk-Mesh für Heizkostenverteiler

Eine kurze, aber lehrreiche Station bei Minol Messtechnik: ein batteriebetriebenes Multihop-Funknetz, das die Verbrauchsdaten hunderter Heizkostenverteiler in einem Gebäude einsammelt — mit einer Denkweise, die kaum weiter von der Automobil-Echtzeit entfernt sein könnte.

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1. September 2009

PTC-Zuheizer bei Gigatronik: Wie ein Steuergerät sich vor Überstrom schützt

Ein Fallbeispiel aus meiner Zeit als Software-Komponentenverantwortlicher: vier Heizkanäle per Software-PWM, eine Supervision, die Fehler erkennt und gegensteuert, und die Frage — wann ist ein Fehler heilbar und wann ein Fall für die Werkstatt? Mit Komponenten-, Sequenz-, Zeitablauf- und Zustandsdiagrammen.

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15. März 2009

Multizonen-Sitzheizung bei Daimler: mein erstes Prototyp-Display

Ein Lückenfüller mit Herz: Als die Finanzkrise 2009 ein Projekt einfror, durfte ich für einen Daimler-Prototyp ein Touch-Display bauen, mit dem sich einzelne Zonen einer Sitzheizung auswählen und einstellen ließen — angebunden per SPI an das canAIDER-Steuergerät.

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1. Oktober 2008

Virtuelles EEPROM neu gedacht: 30 Sekunden Nachlauf, ein Löschvorgang zu viel

Mein Lieblingsprojekt bei Gigatronik und der Folgeauftrag aus der Beru-Diagnose: Ein virtueller EEPROM-Manager sprengte nach einer verkürzten Nachlaufzeit das 30-Sekunden-Fenster. Die Lösung war reines Scheduling-Denken — teure Operationen raus aus der Deadline, rein in die Idle-Zeit. Mit vielen Diagrammen zu Problem und Lösung.

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1. Juli 2008

Beru Zündkerzensteuergerät: Diagnose nach GMW3110 — und wie aus einem Einmal-Auftrag eine Testsuite wurde

Die Fortsetzung meiner Diagnose-Reise bei Gigatronik: ein Zündkerzensteuergerät, der GM-Standard GMW3110 statt UDS, und ein 2-Monats-Auftrag, aus dem ich statt eines bloßen Testreports eine wiederverwendbare CANoe-Testsuite gemacht habe. Mit Erklärungen zu Diagnosediensten und spezifikationsgetriebener Testautomation.

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15. Januar 2008

TRW Gurtstraffer: Fehlerspeicher, UDS-Diagnose — und wie aus Wochen ein halber Tag wurde

Mein prägendstes Diagnose-Projekt bei Gigatronik: ein Gurtstraffer-Steuergerät, ~30–40 Fehlercodes, ein PIL-Aufbau — und drei Jahre, in denen ich das Testen von wochenlanger Handarbeit auf einen halben Tag automatisiert habe. Mit Erklärungen zu DTCs, UDS-Fehlerspeicher, Fehlerklassen und meinem Test-Setup.

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1. September 2007

TRW-Servolenkung: Wenn das Modell die Wahrheit ist — und der Kunde nur den Code sieht

Meine erste Aufgabe bei Gigatronik und mein erster direkter Kundenkontakt: den Regelalgorithmus einer elektrohydraulischen Servolenkung modellbasiert in seriennahen C-Code bringen — und einen Konflikt lösen, der bis heute aktuell ist: Was zählt, das Modell oder der generierte Code?

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24. Juli 2007

Diplomarbeit: Eine TargetLink-Bibliothek fürs „Ersatz-Gehirn" im Auto

Meine Diplomarbeit bei Gigatronik Stuttgart: eine TargetLink-Bibliothek, die modellbasiert erzeugten C-Code direkt auf dem canAIDER-Steuergerät an echte Hardware-Schnittstellen anbindet — vom Modell ins fahrende Auto. Und die etwas härtere Schule des Berufslebens.

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9. Januar 2007

Studienarbeit: HSE Free OSEK — wie ich mein erstes Betriebssystem selbst geschrieben habe

Studienarbeit an der Hochschule Esslingen: Mario und ich bauen ein preemptives, prioritätsbasiertes Echtzeitbetriebssystem nach OSEK-Standard — Kernel, zwei Scheduler und Assembler-Context-Switching für zwei Mikrocontroller. Ein Projekttagebuch.

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